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Wissenschaft
James Clerk Maxwell, der neben Einstein und Newton zu den größten Physikern der Welt zählt, wurde genau in diesem Monat vor 175 Jahren geboren. Außerhalb der wissenschaftlichen Zirkel war er bis vor kurzem nahezu unbekannt und wurde selbst von seinen Landsleuten in Schottland eher stiefmütterlich behandelt. Man sagt, seine persönliche Bescheidenheit habe zu dieser Situation beigetragen. Heute jedoch, im Zeitalter von Mobiltelefonen und Breitbandkommunikation wird der Erfinder der Theorie, die die Entwicklung der kabellosen Datenübertragung (Funktechnologie) ermöglicht hat, schließlich doch mit einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen in ganz Schottland geehrt. Schottland hat daher das Jahr 2006 zum Maxwell-Jahr erklärt.
Schon als kleiner Junge war James Clerk Maxwell neugierig und unermüdlich daran interessiert, versteckte Dinge aufzudecken. So versuchte der einzige Sohn des stets geduldigen Gutherrn von Glenlair, die versteckten Klingeldrähte zu entdecken und untersuchen, die an den sichtbaren Glockensträngen angebracht waren und die es möglich machten, Klingeln in den verschiedenen Räumen von Glenhair House aus der Ferne zu betätigen.
Wie sah die Klingeldraht-Analogie aus, die dem erwachsenen James Maxwell half, seine berühmte Elektromagnetismus-Theorie zu erklären?
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Elektrizität kann entlang eines Kabels im Strom laufen, analog zu der Kraft, die entlang eines Klingeldrahtes übermittelt wird, wenn der Glockenstrang gezogen wird. |
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Magnetische oder andere Kräfte agieren nicht ohne Verzögerung „über die Distanz“, sondern brauchen ein „Feld“ oder Medium, um ihre Effekte zu transportieren, analog zu der Tatsache, dass die Kraft, die zum Ziehen des Glockenstrangs notwendig ist, am Klingeldraht bis zur Glocke selbst wandern muss. |
3. |
Elektromagnetische Wellen wie z.B. Licht- oder Radiowellen brauchen zur Übertragung keine Kabel, analog zu der Tatsache, dass wenn eine Glocke einmal geschlagen wird, die daraus resultierenden Schallwellen keinen Klingeldraht zur Übermittlung brauchen. |
Autorin: Robyn Arianrhod
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Antwort 3 ist richtig Magnetische oder andere Kräfte agieren nicht ohne Verzögerung „über die Distanz“, sondern brauchen ein „Feld“ oder Medium, um ihre Effekte zu transportieren, analog zu der Tatsache, dass die Kraft, die zum Ziehen des Glockenstrangs notwendig ist, am Klingeldraht bis zur Glocke selbst wandern muss. |
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