| 20. Göttin Fortuna "Glück", das war schon immer mehr als nur das, was man braucht, um im Spiel zu gewinnen. Es war gleichzeitig auch eine Art telekinetische Macht, die vor Unglück schützt. Die Religionen des Altertums kannten Schicksalsgottheiten, die das Glück zuteilten - Min in Ägypten, Tyche in Griechenland, Fortuna in Rom. Die Überlieferung des Mittelalters sieht Fortuna als eine Frau, die das Rad des Schicksals dreht und so jedem Menschen sein Glück verlieh. Eine Illustration in der französischen Übersetzung des Buches De Casibus Virorum Illustrium, einer Sammlung erbaulicher Geschichten über den Aufstieg und Fall berühmter Männer, zeigt den Autor des Buches, der auf die Göttin Fortuna deutet. Sie dreht ein Rad, auf dem Menschen emporsteigen und hinabfallen. Welchen Autor suchen wir?
Autor: Joseph Mazur (Klicken Sie eine Antwort an. Es öffnet sich dann ein Mailformular zum Senden Ihrer Antwort.) |

