Robyn Arianrhod, Mathematikerin und Autorin, hat mit ihrem jüngsten Buch " Einstein's Heroes: Imagining the World Through the Language of Mathematics" große Aufmerksamkeit erlangt. Sie beschreibt darin, wie theoretische Physiker wie Einstein, Newton, Faraday und vor allem Maxwell die Sprache der Mathematik benutzen, um ihre Sicht auf die "Realität" unseres Universums zu beschreiben. Einstein’s Heroes erschien zuerst in Australien, wo es auf es 2004 als "Sachbuch des Jahres" und für den "Victorian Premier's Prize" nominiert war. Es wurde auch in Großbritannien und den Vereinigten Staaten veröffentlicht; die französische und japanische Ausgabe erscheinen Ende dieses Jahres. Robyn unterrichtet an der Mathematischen Fakultät der Monash Universität in Victoria (Australien), wo sie zur Zeit eine Honorarprofessur innehat.